deine verlogenheit, deine bequemlichkeit, bin ich langsam leid.
es ist zeit, wir sind bereit, denn es ist soweit
gegen die störmung, es gibt keine versöhnung,
denn sie hören mir nicht zu.
heute sind es die, morgen bist es vielleicht du,
auf der flucht, du sitzt allein im boot.
du schreist, die anderen hören weg, auf dich wartet der tod.
dein schrei verhallt, mir wird kalt, doch man vergibt schon bald
bis es wieder knallt, sich die gewalt ein neues opfer krallt
und keiner schnallt, was in diesem land passiert.
lang genug war ich schockiert, jetzt bin motiviert.
nimm meine hand, ich helfe dir aus dem treibsand,
denn in diesem unserem land ist es zeit für den widerstand
steh' ein fr deine freiheit, sei ein individualist
und kein egoist, was zählt, ist was zu ändern ist.
deine hölle ist aus eis, ein meer muß drunter sein
die hölle schweigt mich tot, also hau ich ein loch hinein.
refrain : gegen den strom, ich schwimme gegen den strom